Infothek

Es gibt immer ein erstes Mal: Die meisten unserer Patienten kommen von der klassischen Schulmedizin und sind mitunter zunächst skeptisch gegenüber unseren Heilverfahren. In unserer Infothek möchten wir Ihnen typische Fragen beantworten, die Ihnen mehr über unsere heilpraktische Tätigkeit verraten und somit auch ein eventuelles Misstrauen aus dem Weg schaffen. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wenn Sie weitere Fragen haben.


Wird die Behandlung von der Krankenkasse übernommen?
Leider übernehmen gesetzliche Krankenkassen nicht die Kosten für einen Heilpraktiker. Hier kann eine Zusatzversicherung helfen. Bei einigen Versicherungsgesellschaften werden Pakete angeboten, die auch die Behandlung eines Heilpraktikers abdecken.
Viele private Krankenkassen hingegen decken eine Reihe naturheilkundlicher Therapieformen ab. Privatversicherte sollten vor der Behandlung bei Ihrer Versicherung nachfragen, ob die Kosten übernommen werden.

Wie lange dauert eine Sitzung beim Heilpraktiker?
Je nach Anliegen dauert eine Sitzung unterschiedlich lange. Nehmen Sie sich für den ersten Termin ausreichend Zeit. Denn hier klären wir vorab alles, was für die weitere Behandlung wichtig ist. Das fängt bei Ihrer bisherigen Krankheitsgeschichte an und reicht bis zu Ihren Sorgen und Nöten. Bei jeder weiteren Behandlung sollten Sie eine Stunde einplanen. Selbst wenn es einmal nicht so lange dauert, vermeiden Sie so zusätzlichen Stress durch Termin- und Zeitdruck.

 

Was ist Homöopathie?
Ziel der homöopathischen Behandlung ist es, Ihre Gesundwerdung ganzheitlich zu unterstützen. Bei chronischen Erkrankungen sowie bei akuten Beschwerden kann die Homöopathie helfen. Allerdings muss man den Heilungsprozessen Zeit geben.
Homöopathie setzt auf natürliche Stoffe, um Arzneimittel herzustellen. Sie basieren auf dem Pflanzen-, Tier- oder Mineralbereich und werden durch eine spezielle Verarbeitung hergestellt. Dabei ist es uns wichtig, Medikamente ohne Nebenwirkungen und Chemie einzusetzen. Ob bei Asthma, Migräne, Hauterkrankungen, psychischen Verstimmungen oder anderen Beschwerden; Homöopathie kann helfen wieder gesund zu werden und zu Ihrer Mitte zurückzufinden.

Sollten Sie eine homöopathische Behandlung bevorzugen, kann ich Sie an kompetente Kolleg(en)Innen verweisen. Klassische Homoöpathie ist ein gesondertes Naturheilverfahren dass sehr viel Erfahrung und bei der Erstvorstellung sehr viel Zeit erfordert.

 

Osteopathie

Die Selbstheilungsprozesse des Körpers reaktivieren wir durch die Wiederherstellung von Bewegung und Rhythmus. Bei Schmerzen und Bewegungseinschränkungen im gesamten Körper kann die osteopathische Behandlung Hilfe leisten. Auslöser für die Schmerzen sind oft blockierte Gelenke, verklebte Gewebe oder verspannte Muskeln.

Wir betrachten bei der Osteopathie Wirbelsäule, Bandscheiben, Wirbelgelenke, den Kapsel-Bandapparat, Muskeln, Nerven und Gefäße. Wenn das Gesamtgebilde gesund ist, geht es auch Ihnen wieder gut. So können wir beispielsweise Wirbelsäulenbeschwerden, Bandscheibenvorfälle, Migräne und Kopfschmerzen, Fehlfunktionen innerer Organe, Verdauungsprobleme und vieles mehr entdecken und behandeln. Mit der Osteopathie heben wir Blockaden auf und geben Ihnen ein angenehmes Lebensgefühl zurück.



Ohrakupunktur

Wirkung der Ohrakupunktur, physiologischer Ansatz:

bestimmte Hautareale stehen mit Organen oder Bereichen im Körper in Verbindung. Diese Wirkungsweise kennt man auch aus der Neuraltherapie.

Eine bestimmte Reizung verursacht eine bestimmte Reaktion am Erfolgsorgan oder an einem bestimmten Areal.

 

Energetischer Ansatz:

neben Blutgefäßen, Lymphbahnen und Nerven besteht ein energetisches System im Körper.

Die Ohrakupunktur soll stabilisierend auf das Energiesystem wirken und dadurch die Regulationskräfte des Körpers unterstützen.

 

Indikationen der Ohrakupunktur:

  • Schmerztherapie (Migräne)
  • Suchterkrankungen (zur Rauchentwöhnung und bei übergewichtigen Patienten)
  • Wirbelsäulenerkrankungen (allg. Beschwerden der WS)
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Atemwegserkrankungen
  • Stoffwechselerkrankungen, hormonelle Erkrankungen
  • Angstsyndrome
  • Hauterkrankungen
  • Gastrointestinale Erkrankungen (Magen-Darm-Erkrankungen)



 

Kinesio-Taping

Mit dem Kinesio-Tape  versucht man die Muskeln zu unterstützen, Verletzungen zu kurieren und Entzündungen zu hemmen.

Kinesiotaping wird nicht nur im Spitzensport, sonder auch inder alltäglichen physiotherapeutischen Praxis seit längerer Zeit angewandt.

Das Tape bewirkt einen rascheren Abfluss von Lymphflüssigkeit und Entzündungssekreten und unterstützt die Zirkulation.

Es dient zur Muskelentlastung und somit zur schnelleren Regeneration überbeanspruchter Muskulatur.